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![]() Mein Yogaweg begann 2006. Ich hatte meinen Job gekündigt, war auf Reisen und zur Kur in Sri Lanka. Ich setzte mich mit der Frage auseinander was ich in meinem Leben tun wollte, so dass ich es als sinnvoll empfinden und dabei glücklich sein könnte. Bald traf ich eine faszinierende Frau. Sie war Yogalehrerin und bot mir an, mit ihr zu praktizieren. Nachdem ich schon einige Jahre hier und dort Yogaklassen besucht hatte, die im Rückblick mehr Fitnessstudio-Ersatz waren, war ich sehr überrascht was in dieser Stunde passierte. Wir atmeten - und in mir öffnete sich eine Tür. Als sie mir die Bhagavad Gita schenkte und ich zu lesen begann wusste ich, dass ich etwas gefunden hatte wonach ich lange gesucht hatte. Nach der Rückkehr von meinen Reisen machte in mich auf die Suche nach einem Lehrer, bzw. einem Studio, das sich richtig anfühlte. Bei meinem ersten Besuch bei City Yoga wusste ich, das ist es. Ich habe in Lalla und Vilas Lehrer gefunden, die mich fordern und fördern und in Anusara Yoga® ein System, das hält was es verspricht: Stabilität und Freiheit, durchwoben von einer Philosophie und Vision zu denen ich aus tiefstem Herzen ja sage. Yoga hat mir wirklich eine neue Welt eröffnet, die schön ist, die sinnvolle Herausforderungen bereithält. Es lässt mich neue Perspektiven wagen - auf der Matte wie im Leben. Für mich ist Yoga wie ein stabiles Fundament, das mich lockt und einlädt mein Leben so zu gestalten, dass es sich immer besser und freier anfühlt; das Vertrauen und Mut wachsen lässt, sich voll auf den Moment einzulassen. Diese Erfahrungen sind es, die ich meinen Studenten vermitteln möchte. Das ist das Schönste was ich mir vorstellen kann. |